Naturheilpraxis Hopf Ilona

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Diagnose u. Therapie

Die sieben Botschaften unserer Seele

  • Ich bin, was ich erlebe
  • Ich erlebe, was ich denke
  • Ich denke, was ich fühle
  • Ich fühle, was ich glaube
  • Ich glaube, was ich will
  • Ich will, was ich liebe
  • Ich liebe, was ich bin

Systemische Familien- und Strukturaufstellung

 

Bei einer Aufstellung stellt eine Person das innere Bild ihrer Familie (ihres Teams, ihrer Organisation) mit Hilfe von anderen Personen auf. Sie sucht - zum Beispiel beim Familienstellen - aus der Gruppe Stellvertreter (Repräsentanten) für sich und andere Familienmitglieder und stellt sie gesammelt, ohne zu sprechen, in Beziehung zueinander auf.

Die Aufgestellten spüren körperlich die Wirkung des Platzes im System, an dem sie stehen: als Schauer, Schweißausbruch, Druck und anderes. Sie fühlen Nähe, Ärger, tiefe Trauer, ohne daß sie die Person kennen, für die sie Stehen. Sie zeigen manchmal, ohne es zu wissen, auch Krankheitssymptome von Familienmitgliedern, verwenden typische Sätze usw. Dieses Phänomen bezeichnen wir als “repräsentierende Wahrnehmung”.

In Aufstellungen kommen Spannungen, Verstrickungen, unterdrückte Gefühle und auch Tabus “ans Licht”. Die Darsteller äußern sich offen, sprechen sie aus, signalisieren sie durch Körperhaltung, Blickrichtung usw. Um dieses anfangs irritierende und überraschende Phänomen nachvollziehen zu können, ist es empfehlenswert, die Aufstellungsarbeit selbst beobachten oder teilnehmend zu erfahren.

Inhalte der Familien- und Strukturaufstellungen sind existentielle Vorgänge im menschlichen Leben: Zugehörigkeit oder Ausgeklammertsein, Bindung und Lösung, Abwertung und Anerkennung, der Umgang mit schweren Schicksalsschlägen usw.

Krankheiten können beispielsweise mitbedingt und aufrechterhalten werden durch Verstrickungen und sog. Schicksalsbindungen. Entsprechende Dynamiken, die in Aufstellung zu Tage treten sind die Identifizierung mit einem toten Familienmitglied (“Ich folge dir nach”), die Übernahme von Schuld, Leid und Verstrickung einers anderen Familienmitgliedes (“Lieber ich als du”) oder die Loyalität im Leid (“mir darf es nicht besser gehen als dir”).

Bert Hellinger sagt zur Wirkung von Aufstellungen: “Die Seele hat eine neue Kraft, eine neue Orientierung. Und sie hat eine neue Freiheit, die vorher nicht da war. Jetzt kann sie wirklich entscheiden”.

 

  • Lieber Vater,
  • ich nehme es auch von dir, alles, das Ganze, mit allem Drum und Dran, zum vollen Preis, den es dich gekostet hat und den es mich kostet.
  • Ich mache etwas daraus, dir zur Freude. Es soll nicht umsonst gewesen sein.
  • Ich halte es fest und in Ehren, und wenn ich darf, gebe ich es weiter so wie du.
  • Ich nehme dich als meinen Vater, und du darfst mich haben als dein Kind
  • Du bist für mich der Richtige, und ich bin dein richtiges Kind.
  • Du bist der Große, ich bin die (der) Kleine. Du gibst, ich nehme - lieber Vater.
  • Ich freue mich, dass du die Mutter genommen hast.
  • Ihr beide seid die Richtigen für mich - Nur ihr!
  • Liebe Mutter,   
  • ich nehme es von dir, alles, das Ganze, mit allem Drum und Dran, und zum vollen Preis, den es dich gekostet hat und den es mich kostet.
  • Ich mache etwas daraus, dir zur Freude. Es soll nicht umsonst gewesen sein.
  • Ich halte es fest und in Ehren, und wenn ich darf, gebe ich es weiter, so wie du.
  • Ich nehme dich als meine Mutter, und du darfst mich haben als dein Kind.
  • Du bist für mich die Richtige, und ich bin dein richtiges Kind.
  • Du bist die Große, ich die (der) Kleine. Du gibst, ich nehme - liebe Mutter.
  • Und ich freue mich, dass du den Vater genommen hast.
  • Ihr beide seid die Richtigen für mich. Nur ihr!                                                                                                           

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